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GastroFrühling 2017 - Feuerhof: Eine vielfältige Plattform für Gemeinschaft und Kultur

Gemeinschaft von netten, unternehmungslustigen,
kulturbewussten und reiselustigen Menschen
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GastroFrühling am 24. April 2017 auf dem Münchner Frühlingsfest

Am 24. April 2017 machte sich der Hotel- und Gaststättenverband Amberg-Sulzbach auf den Weg nach München, um am GastroFrühling auf dem Münchner Frühlingsfest teilzunehmen. Diese Veranstaltung bot Hoteliers, Gastronomen und Vertretern der Branche eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen und Forderungen zu diskutieren sowie den kollegialen Austausch zu pflegen.

Freizeit in der Münchner Innenstadt Der Vormittag stand den Teilnehmern zur freien Verfügung, sodass sie die Gelegenheit hatten, die Münchner Innenstadt zu erkunden. Ob beim Bummel durch die Kaufingerstraße, einem Besuch des Viktualienmarkts oder einem Spaziergang durch den Englischen Garten – die Möglichkeiten waren vielfältig und sorgten für eine entspannte Einstimmung auf die Hauptveranstaltung des Tages.

Hauptveranstaltung im Hippodrom auf der Theresienwiese Am Nachmittag begaben sich die Teilnehmer zur Theresienwiese, wo das traditionsreiche Hippodrom die Gäste empfing. Dort erwartete die Anwesenden eine Veranstaltung, die sowohl gesellige als auch politische Aspekte vereinte. Unter dem Dach des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern versammelten sich rund 2.500 Hoteliers und Wirte, um gemeinsam mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft ihre Anliegen zu präsentieren.

Forderungen und Diskussionen In einer energiegeladenen Atmosphäre wurden zentrale Anliegen der Branche formuliert. Die Hauptforderungen umfassten:
  • Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes: Eine Anpassung der starren Regelungen, um flexiblere Arbeitszeiten im Gastgewerbe zu ermöglichen.
  • Einheitliche Mehrwertsteuer von 7 % auf alle Lebensmittel: Unabhängig davon, ob sie im Supermarkt gekauft, in der Gastronomie zubereitet oder vor Ort verzehrt werden.
  • Mehr Eigenverantwortung für Unternehmer: Weniger bürokratische Hürden, um den Betrieben mehr Handlungsspielraum zu geben.

Hochkarätige Unterstützung aus Politik und Wirtschaft Unterstützung erhielten die Forderungen von prominenten Gästen aus Politik und Verbandswesen. Zu den Rednern zählten unter anderem:
  • Angela Inselkammer, Präsidentin des DEHOGA Bayern,
  • Ulrike Scharf, Staatsministerin,
  • Thomas Kreuzer, Fraktionsvorsitzender der CSU,
  • Dr. Thomas Geppert, Landesgeschäftsführer des DEHOGA Bayern.

Diese Vertreter betonten die Bedeutung des Gastgewerbes für die Wirtschaft und sicherten zu, sich für die Belange der Branche einzusetzen.

Fazit und Ausblick Der GastroFrühling 2017 war nicht nur ein geselliges Beisammensein, sondern auch eine starke Demonstration des Zusammenhalts innerhalb der Branche. Die Veranstaltung bot eine wichtige Plattform, um politische Forderungen zu artikulieren und sich gegenseitig zu vernetzen. Ob und in welchem Umfang die Anliegen von der Politik umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Dennoch war die große Teilnehmerzahl ein klares Zeichen dafür, dass die Branche geschlossen für ihre Interessen eintritt.

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